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TuRa sorgt in der zweiten Halbzeit für klare Verhältnisse |
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Am Mittwochabend gewann die U19 das Pokalachtelfinale gegen den FC RW Saxonia mit 4:0 (0:0). Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte ließen sie nach dem Seitenwechsel allerdings nichts mehr anbrennen.
Druck. Schnell war klar, dass sie das stärkere Team waren. Die Gastgeber verteidigten engagiert und konnten es ihrem Torwart und der Abschlussschwäche der Gäste verdanken, dass sie bis zur Pause die Null halten konnten. In der Offensive kam von Saxonia aber nicht viel. Alle Angriffe wurden über lange Bälle in die Spitze eingeleitet und waren wenig erfolgreich. Zwar stand die Meldorfer Abwehr nicht immer optimal, doch daraus konnten die Gastgeber keinen Profit schlagen.
In der Pause zeigte Michael Claußing sich enttäuscht darüber, dass seinen Spielern kein Tor gelungen war, forderte sie aber auf so weiterzuspielen und über Kurzpassspiel zum Erfolg zu kommen.
TuRa begann genauso wie in Halbzeit eins, hatte aber diesmal mehr Glück im Abschluss. Bereits nach sechs Minuten hebelten Kevin Merk und Fynn Buggenthien die Abwehr mit einem schönen Doppelpass aus. Merk vollendete souverän zum 1:0. Von da an merkte man, dass die Hoffnung von RW Saxonia auf die Sensation kleiner wurde. Aber spätestens mit dem 2:0 durch Yannic Peters war es mit dieser endgültig vorbei. Auch bei diesem Treffer war Kevin beteiligt, dieser als Vorbereiter. Die Angriffe der Gäste wurden nun immer seltener und die Abwehrarbeit ließ nach. So konnten die Meldorfer ihr Kombinationsspiel aufziehen und mehrere Großchancen kreieren. Dennoch dauerte es bis zu 78. Minute, ehe das nächste Tor fiel. Den Treffer erzielte Jascha Barthels, der auch vier Minuten später auf den 4:0 Endstand erhöhte. Das Ergebnis hätte auch weitaus höher ausfallen können. Der zur Halbzeit eingewechselte Toräst Nagel traf mit dem Abpfiff noch einmal die Latte. Bei seinem direkten Freistoß konnte der Torhüter der Gastgeber nur zuschauen.
noch deutlicher ausgefallen wäre. Die Heimmannschaft kämpfte gut, konnte technisch und konditionell aber nicht mithalten. Im Viertelfinale geht es für Meldorf zur SG Förde – ein durchaus schlagbarer Gegner, der aber bis zum Umfallen kämpfen wird.
Für TuRa Meldorf spielten:
Tor: Pascal Carstensen
Abwehr: Lasse Hahn, Marius Willmann, Jan Böthern, Aljoscha Löffler
Mittelfeld: Fynn Buggenthien, Gillian Jebens, Jascha Barthels, Yannic Peters (Marcel
Boeck)
Sturm: Malte Hansen (Toräst Nagel), Kevin Merk
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